Verantwortliche im Supply-Risk-Management haben derzeit gut zu tun. Die wichtigste Frage lautet: Wie können wir unsere Lieferketten bestmöglich absichern?

Schnelle Antworten drängen sich auf: „De-Globalisierung“, Lieferantenvielfalt ausbauen, Bestände hochfahren, Gesprächsfrequenz erhöhen …

Manches davon ist aufwändig. Und vielleicht auch gar erforderlich.

Hier sind ein paar Gedanken und Anregungen:

WS WIPPERMANN erscheint auf den ersten Blick als lokaler Player „um die Ecke“. In der Tat: Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden uns als selbständigen und schlagkräftigen „Macher vor Ort“ zu schätzen wissen.

Aber gleichzeitig können Sie auf die Kompetenzen eines Großunternehmens bauen: Wenn wir Leistungen abrufen und anbieten möchten, die erst über Größenvorteile oder ab einer kritischen Masse rechenbar und möglich werden, dann nutzen wir die Verbands-Funktionen des E/D/E in Wuppertal. Global Sourcing etwa. Die global orientierte Beschaffungszentrale sichert uns konditionelle Vorteile, aber auch einen komfortablen Lagerpuffer, den wir gedanklich immer zu unseren Bestandszahlen addieren dürfen.

Lieferantenvielfalt müssen unsere Kunden also nicht selbst managen, das machen wir für Sie!

Unsere eigenen Dienstleistungs-Partner für Sonderlösungen, Umarbeitungen und alles Maßgeschneiderte sind „in Rufweite“; kein Partner ist unersetzbar! 

Mit der Kanbanversorgung sind Sie auf der besonders sicheren Seite: Zwei Behälter, also der doppelte Bedarf je Zeiteinheit, stehen vor Ort für die laufende Entnahme zur Verfügung, die dritte Füllmenge wartet bei uns auf den Abruf. Alle Artikel dieses Versorgungssystems hängen an der Materialwirtschaft des Kunden und sind mengenmäßig auf die Fertigungsplanung (Pull-Prinzip) abgestimmt. 

Und schließlich: Manche Aufgaben lassen sich vielleicht auch aus der Ferne in die heimische Nähe zurückholen. 3D-Druck machts möglich. Auch dabei helfen wir, besuchen Sie uns hier.