Schuster und Schneider

Angeblich soll der Schuster die schlechtesten Schuhe tragen und der Schneider die schäbigsten Hosen. So sagt es das Sprichwort. Wir wissen nicht, ob man das verallgemeinern darf. Aber …

NOS mit Büromaterial1… aber für uns als „Prophet“ moderner Outsourcing-Lösungen in der Materialversorgung traf das bis vor kurzem leider zu: Bei der eigenen Versorgung mit Büromaterial haben wir jahrelang Zustände toleriert, die wir in der Beratung beim Kunden als ineffiziente Verschwendung entlarven und wirksam bekämpfen!

Das Vorher-Bild zeigt zwar keine katastrophale Unordnung hinter der geöffneten Schranktür, aber eine Vielfalt, die Fragen aufwirft. Bei näherem Hinsehen fanden sich Artikel, die schon die Jahrtausendwende erlebt haben.

NOS mit Büromaterial4Vorbildlich für unsere Kunden, denen wir Ordnung und Effizienz „verkaufen“ möchten, waren wir wahrhaftig nicht. Das Stempel-Arrangement ist ein „Erbstück“ unserer ehemaligen Buchhalterin aus den 60-er Jahren.

In wie vielen Farben brauchen wir Textmarker??? Oder könnte das breite Farbangebot von psychologischem Mehrwert für die Mitarbeiter-Zufriedenheit sein?

Man könnte argumentieren: „Lass doch jedem seine kleinen, künstlerischen Freiheiten!“. Ja, deshalb werden wir auch zukünftig Textmarker in vier Farben anbieten. Aber an anderen Stellen haben wir aufgeräumt und das Sortiment auf fast die Hälfte verdichtet.

NOS mit Büromaterial5Der BME (Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik) hat ermittelt: Ein durchschnittlicher Betrieb verursacht Kosten von rund 100 Euro für eine Bestellung, bei  ineffizienten Unternehmen sogar 200 Euro.

Der richtige Schluss daraus: Wir müssen die Anzahl der Bestellungen senken! Wie macht man das? Ganz einfach: Variantenvielfalt einschränken und die Bestände dem Verbrauch sauber anpassen.

Oder mit einem Outsourcing-Partner die Spar-Chancen einer intelligenten Aufgaben-Verteilung durchrechnen.

Unsere Antwort für den Eigenbedarf an Büromaterial: Nach dem Aufräumen (auch Entsorgen) und Verdichten der Artikelvielfalt haben wir für das verbliebenen, „harte“ Sortiment aktuelle und saubere Stammdaten angelegt und mit Lieferantendaten verknüpft.

Das Nachher-Bild zeigt: Mehr Platz, neue Lagermittel wurden installiert, die teilweise auch höhere Bestandsmengen aufnehmen können. Denn die Einkaufspreise für diese Materialart und auch die Bestandswerte sind gegenüber den bestellfixen Prozesskosten eher zu vernachlässigen.

NOS mit Büromaterial3

 

Wir haben die Fächer etikettiert mit Texten, Füllmengen und identifizierendem Bar-Code. DAPP-BSiesen Bar-Code lesen wir mit unserer eigenen Mobil-APP, installiert auf einem handelsüblichen SmartPhone. Fax oder Telefon haben ausgedient, der Lieferant erhält unseren Auftrag als Datensatz via Email oder direkt in sein ERP-System. Wir nennen das SelfScanning.

Zeitaufwändiges Suchen in Print-Katalogen oder das Herum-Daddeln auf Internet-Portalen entfällt. Die Frage „Bei wem hatten wir das denn noch bestellt letztes Mal?“ entfällt: Die Warenwirtschaft liefert eine aussagefähige Bestell-Historie, die wir auch als Anfrage-Instrumentarium nutzen können.

Ein weiterer Vorteil: Das Sortiment wird nicht mehr unkontrolliert ausufern, denn neues Material muss überlegt und begründet einem Genehmigungs-WorkFlow folgend im Artikelstamm erfasst werden. Textmarker in Pink? Abgelehnt!

NOS logo 05_2015

Fazit: Die NOS-Situation ist gesichert.
Never-out-of-stock!
Und wir haben unser Vorgangs-Kosten gesenkt!

Vor allem: Der Schneider trägt ordentliche Hosen und kann jetzt noch überzeugender argumentieren.
Wir praktizieren das, was wir unseren Kunden verkaufen.
Und das funktioniert!

 

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