Wer schält die Kartoffeln?

Wer mariniert das Grillfleisch? Wer heizt die Holzkohle an? Wer ist für das Salatdressing verantwortlich? Und wer für die Getränke?

Schwerwiegende Entscheidungen sind täglich zu treffen. Eine bewährte Heuristik lautet: Jeder macht das, was er/sie am besten kann. Denn damit haben wir eine gute Chance, das insgesamt beste Ergebnis zu erreichen.

Bei kaufmännischen Entscheidungen zwischen verschiedenen Handlungsoptionen sind weitere Größen zu berücksichtigen: Die Preise für die jeweilige Leistung, die entgangenen Nutzen für abgewählte Entscheidungen, die Bewertungen von Engpass-Ressourcen als sog. Opportunitätskosten.

Beispiel: Wie verteilen wir im Materialwesen die Ressourcen auf das Management von A- und B-Komponenten einerseits und auf never-out-of-stock-Ware wie C-Artikel (und MRO) andererseits?

Wenn wir berücksichtigen, dass der Ressourcen-Einsatz im Unternehmen je nach Ausgestaltung äußerst unterschiedliche Erlösbeiträge abliefert, dann ist die Frage nach alternativen Verwendungen weitaus mehr als eine Entscheidung nach Lust oder Unlust, nach Können oder weniger Können, mehr als Kartoffelschälen.

opportunitaet C
Die Grafik zeigt drei ausgewählte Teilaufgaben im Materialwesen: Die strategische Beschaffung (STRAT), den reinen Einkauf einschließlich QM und Lieferanten-Beziehungen (EK) und die Disposition als tägliche Verantwortung für die Bereitstellung des Materials (DISP).

Bei der gestrichelten Nutzengerade ist unterstellt, dass die strategische Beschäftigung mit A-/B-Aufgaben für das Unternehmen i.d.R. den höchsten Nutzenbeitrag abliefert. Die Lösung ist also nicht optimal: Die Nutzengerade ließe sich nach rechts verschieben, wenn wir nur eine bessere Konstellation der drei Engpasslinien erreichen könnten! Derzeit ist die Variable STRAT (grün) die Restriktion mit der stärksten Behinderung.

opportunitaet AB
Die optimierte Situation: Die Verdopplung der Ressource STRAT, die Halbierung bei DISP und eine Kürzung bei EK ist in der zweiten Grafik unterstellt. Das Ergebnis: Ein doppelt so hoher Nutzenbeitrag im Vergleich zur ersten Lösung!

Die Voraussetzung dafür ist eine Umverteilung des Aufgabenschwerpunkts im Materialwesen vom AB-zu-C-Verhältnis 1:3 hin zur Aufteilung 3:1 zugunsten der AB-Aufgaben, die einen höheren Gesamtnutzen versprechen.

Wie ist diese Umverteilung zu realisieren? VOSSY hilft: Wir bieten Dienstleistungen an, die Ihnen im Materialwesen „Luft verschaffen“.

Wir sind die Verantwortlichen für Ihre C-Aufgaben, denn das ist unser A-Geschäft.

Ihr Spareffekt nach der Umverteilung ist messbar und bringt „Luft“ genug, um unseren Service zu entlohnen.

Im gemeinsamen Beratungs-Prozess ermitteln wir die günstigste Aufgabenverteilung und das relevante Materialspektrum und dessen Umfang. Bereits in den ersten Betriebsmonaten nach der Scharfschaltung der Lösung beweist sich der Nettoeffekt. Und noch etwas ist zu beobachten: Die „Lust“ auf mehr. Weil VOSSY so gut läuft, haben wir schon manche Erweiterungssortimente integriert.

 

 

Sie befinden sich: Home > Wer schält die Kartoffeln?
Katalog-Portal
Wir bilden aus!
WILLKOMMEN!

Wir haben geöffnet:
MO - FR: 7:00 - 16:30 h
SA: 9:00 - 12:00 h

24-h-Rufumleitung

24-h-Abholraum

KONTAKT

+49 5223 9637-0 Fax -11
Email:
alle Mitarbeiter
Sortiments-Fachkräfte

DER WEG ZU UNS

WS WIPPERMANN GmbH
Borsigstraße 20-26
32257 Bünde

zur Anfahrt-Skizze

Ihre Fragen …
Wippermann ist noch mehr: