Der schnelle Weg zum „reinen Herzen“

Es war einmal ein kleiner Dieb. Der hatte es plötzlich ganz eilig: Er wollte ein guter Mensch werden!

Unser Video dazu:

Die Printmedien und das Fernsehen haben berichtet.
Klicken Sie auf die Symbole unten:

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Neue Westfälische am 26.4.2013

Westfalenblatt am 26.4.2013

LOKALZEIT OWL am 26.4.2013.

SAT1nrw „17:30“ am 2.5.2013

 

Hier ist die ganze Geschichte:

Unser Dieb ist ein Fan von Qualitäts-Werkzeug: auf Zangen und Schlüssel hatte er sich spezialisiert. Über die Jahre klaute er bei seinem Lieblings-Werkzeughändler Wippermann ein komplettes Sortiment zusammen. Als Stammkunde vertrauten wir ihm und schauten nicht genau genug hin.

Dann hörte er eines Tages Jesus Christus zu sich sprechen, der ihn tadelte, weil er gegen Gottes Gebote verstieß. Unser Dieb wandelte sich – so dachte er – zum guten Menschen mit reinem Herzen: Er brachte das Werkzeug brav zurück, wir fanden das Diebesgut eines Morgens vor der Tür, heimlich und anonym abgestellt. Ein Brief „mit Gottes Segen“ war beigefügt, in dem er rührselig seine Geschichte schildert und anderen Menschen predigt, sie mögen mit dem Herzen denken.

Und wenn er nicht gestorben ist, dann glaubt er heute noch an seine gute Gesinnung.

Sie denken, das ist ein Witz? Ein Märchen? Das geklaute Werkzeug sehen Sie im Video oben, den „Begleitbrief“ lesen Sie hier.

Unser Dieb mag glauben, er sei ein besserer Mensch geworden. Aber naiv ist er geblieben. Das Werkzeug ist gebraucht und damit nicht zu verkaufen, der Schaden bleibt also. Ein „guter Mensch“ braucht vor allem ein Rückgrat, um den Kopf zu tragen, denn dort oben passiert das Denken, nicht im Herzen. Im Kopf sollte auch etwas sitzen, das dem Gauner fehlt: die Verantwortung. Warum hat er nicht den Gegenwert des geklauten Werkzeugs in Form von Geld vor die Tür gelegt? Die Mitarbeiter-Trinkgeldkasse hätte es gefreut.

Ein Mensch mit Rückgrat hätte sich persönlich gemeldet.

Die Moral von der Geschichte: Wir basteln uns einfach eine gute Gesinnung, dann können wir uns ein reines Herz einbilden. Anstrengendes und Anspruchsvolles wie ein gerader Rücken, wie Denken, Vernunft und Verantwortung können wir uns sparen?

Wir sind da anderer Meinung: Wer erst zu irgendeinem Glauben finden muss, um Gebote zu beachten, der hat den Sinn von Regeln und Gesetzen nicht verstanden.

Wir machen wie immer das Beste aus der Situation: Wir haben das geklaute Werkzeug geprüft und aussortiert. Die guten Stücke sollen nun einem wirklich guten Zweck dienen:

ejh logoWir spenden es an die
Ev. Jugendhilfe in Schweicheln.
Das Metallzentrum dort kann es gut gebrauchen.

Und damit nicht genug: Auf den Werkzeugwert packen wir nochmals 500 Euro drauf zu …

1.000 Euro

25. April 2013, die Übergabe:

Spende EJH

 

Die anwesenden Vertreter der Ev. Jugendhilfe:

Dr. Wolfgang Willich
Leiter Öffentlichkeitsarbeit
Kai Frevert
Leiter Metallzentrum
Marco Wordelmann
Ausbilder Zerspanung

Presse und TV

HIER gelangen Sie auf die Seite der Jugendhilfe mit weiteren Links zu allen Medienaktivitäten.

 

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